Samstag, 9. Juli 2016

Für alle, die sich individuell ernähren wollen - oder müssen: menuskope

Seit einiger Zeit arbeite ich an einem neuen Projekt zusammen mit Lara Schimweg und Michael Polom. Seit gestern ist nun unsere Website online. Momentan noch mit wenig Inhalten, da wir noch nicht so viel verraten können.

Mit dem Projekt menuskope wollen wir Menschen helfen, die besonderen Wert auf ihre Ernährung legen. Viele Menschen müssen (oder wollen) ganz genau darauf achten, was sie zu sich nehmen. Gründe dafür sind zum Beispiel Allergien und Unverträglichkeiten, Krankheiten oder auch ethische und religiöse Grundsätze.

Dieses Ziel wollen wir gemeinsam mit Gastronomen angehen. Deshalb freuen wir uns über Interessenten aus der Gastronomie, die hochwertige Angebote für diese anspruchsvolle Zielgruppe (Allergiker, Kranke, Vegetarier und Veganer etc.) anbieten möchten.

Interessenten können gerne auf menuskope.com unseren Newsletter abonieren. Wir mailen dann, wenn wir Neuigkeiten haben.


Mittwoch, 9. Dezember 2015

Es gibt ein neues Online Medium, an dem ich mitarbeite

Vor wenigen Tagen habe ich eine neue Website mit ins Leben gerufen. Dafür wird es hier noch etwas ruhiger werden als es eh schon ist.






Mit innivatio.net haben wir den Anspruch, interessante Themen aufzugreifen und zu kommentieren, die für kreative Menschen von Bedeutung sind. Für uns sind kreative Menschen nicht nur Künstler, sondern all diejenigen, die Neues erschaffen: Also auch Innovatoren aus den Gebieten Technik, Wirtschaft, Politik oder der Wissenschaft...

Ich freue mich, wenn du auch auf innivatio.net vorbeischaust oder uns auf Twitter folgst.

Mittwoch, 4. Februar 2015

Melodiös und krächzend – Jazz-Ensemble vertont Todsünden

Am 22. Januar im „Blue Note“: Jazzkonzert – oder doch Kammermusik? – oder Lesung? Eine große Jazzcombo mit Sängerin, erweitert durch ein Streichquartett und einen Sprecher, gestalteten einen unterhaltsamen, aber auch zum Nachdenken anregenden Abend. Das „Symphonicum Schmitz“ wird geleitet vom Saxophonisten der Jazzkantine, Heiner Schmitz, der auch die Musik für das Programm dieses Abends komponiert hat, das den Titel „Sins & Blessings“ trägt. Der Text dazu stammt von Peter Schanz und thematisiert die sieben Todsünden der katholischen Theologie. Im katholischen Katechismus werden sie allerdings nicht als Todsünden, sondern als Hauptsünden bezeichnet, weil weitere Sünden aus ihnen resultieren.

Den ganzen Artikel gibt es bei Blickpunkt Uni Osnabrück, einem Informationsportal für Studierende: Melodiös und krächzend – Jazz-Ensemble vertont Todsünden